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Immobilienbewertung der Zukunft

Immobilienbewertung der Zukunft: Investition für die Sparkassen-Finanzgruppe in Form eines Entwicklungsvertrags

Wie viel ist eine Immobilie wert?

Diese Frage ist für Sparkassen zentral – etwa bei Baufinanzierungen, Anschlussfinanzierungen oder der Risikosteuerung. Gleichzeitig steht die Immobilienbewertung vor großen Herausforderungen: Der Fachkräftemangel nimmt zu, regulatorische Anforderungen steigen und Kundinnen und Kunden erwarten schnelle, digitale Entscheidungen. Genau hier setzt die „Immobilienbewertung der Zukunft“ an.

 

Was bedeutet Immobilienbewertung der Zukunft?

Ziel ist es, die Immobilienbewertung in der Sparkassen-Finanzgruppe schrittweise einheitlicher, digitaler und effizienter zu gestalten. Standardisierte Verfahren, bessere Daten und der gezielte Einsatz digitaler Technologien sollen Gutachterinnen und Gutachter entlasten und gleichzeitig für nachvollziehbare, verlässliche Bewertungen sorgen.

Für Institute bedeutet das:

  • schnellere Kreditentscheidungen,
  • höhere Transparenz und Sicherheit,
  • eine stabile Grundlage für Refinanzierung und Risikosteuerung.

 

Der Entwicklungsvertrag als gemeinsames Fundament

Der Entwicklungsvertrag bildet die finanzielle und organisatorische Grundlage für den Aufbau einer gruppeneigenen, modernen Bewertungslösung – abgestimmt innerhalb der Sparkassen-Finanzgruppe.

Die Sparkassen sind aufgerufen, den Entwicklungsvertrag bis zum 31. Januar 2026 zu unterzeichnen. Voraussetzung für die vollständige Umsetzung ist eine ausreichende Beteiligung der Institute.

Der Vertrag ermöglicht:

  • den Aufbau einer gemeinsamen Daten- und Systembasis,
  • mehr Standardisierung und Automatisierung in der Bewertung,
  • langfristige Effizienzgewinne und Kostenvorteile für die gesamte Gruppe.

 

Warum ist es erforderlich, jetzt zu handeln?

Die Immobilienbewertung steht vor grundlegenden strukturellen Veränderungen. Um auch künftig verlässlich und effizient arbeiten zu können, sind gemeinsame Standards erforderlich.

Der Entwicklungsvertrag schafft die Basis für eine SFG-weite Normierung und Standardisierung der Immobilienbewertung. Bewertungsmethoden und Daten verbleiben innerhalb der Sparkassen-Finanzgruppe und gewährleisten damit Transparenz, Konsistenz und Nachvollziehbarkeit über den gesamten Lebenszyklus einer Immobilie hinweg.

Zugleich wird die Immobilienbewertung schrittweise in eine vernetzte und integrierte Systemlandschaft eingebunden. Dadurch fügt sie sich in bestehende bankfachliche Prozesse und Anwendungen ein.

Vor dem Hintergrund von Fachkräftemangel, steigenden regulatorischen Anforderungen und zunehmendem Effizienzdruck ist der Entwicklungsvertrag eine strategische Zukunftsinvestition, um die Immobilienbewertung langfristig tragfähig aufzustellen.

 

Rolle der S-Management Services

Im Rahmen des DSGV-Projekts Neupositionierung der Immobilienbewertung übernehmen wir als S-Management Services die Rolle des Umsetzungspartners für die Entwicklung der Bewertungslösung und die Automatisierung.

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